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LINK-PP Treibt den Erfolg von Nexus Cloud im 10/25G-Netz in Großbritannien auf Broadcom-Hardware voran.

Juli 30, 2026 LINK-PP-Limer Erfolgreiche Fälle

LINK-PP Treibt den Erfolg von Nexus Cloud im 10/25G-Netz in Großbritannien auf Broadcom-Hardware voran.

Der Croxley Business Park in Hertfordshire ist ein dynamischer britischer Standort für zahlreiche schnell wachsende Technologie- und Unternehmen. Um dem steigenden Datenbedarf gerecht zu werden, betreibt Nexus Cloud Solutions Ltd. die zentrale Netzwerkinfrastruktur, die die nahtlose Vernetzung der Mieter im Büropark gewährleistet. Angesichts des rasanten Anstiegs des täglichen Cloud-Datenverkehrs und der Nutzerdichte stand der Anbieter vor der entscheidenden Aufgabe, seine Bandbreitenkapazität an allen lokalen Standorten zu skalieren.

Um dieses Wachstum zu unterstützen, benötigte Nexus Cloud eine zukunftssichere Netzwerkerweiterungsstrategie, die die bestehende Infrastruktur nahtlos mit höheren Geschwindigkeiten verbinden konnte. Das direkte Upgrade von 10G SFP+ auf 25G SFP28-Verbindungen erwies sich als idealer Weg, den Gesamtdurchsatz zu steigern. Für diesen Leistungssprung war jedoch eine flexible optische Dual-Rate-Lösung erforderlich, die sich reibungslos und ohne Ausfallzeiten in die bestehende Netzwerkumgebung integrieren ließ.


Projektübersicht: Unterstützung des Wachstums von UK Nexus Cloud

Da digitale Arbeitsabläufe und Cloud-Anwendungen in Unternehmensumgebungen rasant zunehmen, ist der Betrieb einer Hochgeschwindigkeits-Netzwerkinfrastruktur für moderne Managed Service Provider unerlässlich. Unter der technischen Leitung von Liam Hemsworth, Leiter Netzwerkinfrastruktur bei Nexus Cloud UK, wurde eine strategische Netzwerkerweiterung initiiert, um die steigenden Datenverkehrslasten zu bewältigen. Hauptziel war die Beschaffung hochzuverlässiger 10/25GBASE-LR SFP28-Module, die nahtlose optische Verbindungen über Singlemode-Glasfaserinfrastruktur ermöglichen.

Projektübersicht: Unterstützung des Wachstums von UK Nexus Cloud

Bewältigung des hohen Bandbreitenbedarfs im Croxley Business Park

Der Betrieb im Croxley Business Park erfordert die Unterstützung zahlreicher datenintensiver Unternehmen mit unterschiedlichen Netzwerkanforderungen. Liam Hemsworth und sein Ingenieurteam beobachteten einen kontinuierlichen Anstieg der täglichen Datenverkehrsspitzen, verursacht durch umfangreiche Cloud-Migrationen, Videokonferenzen und große Dateiübertragungen. Diese anhaltende Nachfrage brachte die bestehenden Glasfaserverbindungen an ihre Kapazitätsgrenzen, wodurch ein Upgrade der physikalischen Netzwerkschicht dringend erforderlich wurde.

Um lokale Engpässe zu vermeiden und die vereinbarten Service-Level-Agreements (SLAs) einzuhalten, musste das Infrastrukturteam den Backbone-Durchsatz zwischen den Verteilungsknoten erhöhen. Durch die Modernisierung der zugrunde liegenden optischen Hardware konnte Nexus Cloud eine zuverlässige Verbindung mit geringer Latenz im gesamten Bürokomplex gewährleisten, ohne den laufenden Betrieb der Kunden zu beeinträchtigen.

Erweiterung der Campusnetzwerkkapazität für Geschäftsmieter

Die Versorgung eines Gewerbeparks mit mehreren Mietern erfordert ein Netzwerk der Enterprise-Klasse, das dedizierten Hochgeschwindigkeitszugriff auf jeden Client-Switch-Port ermöglicht. Die bestehende Infrastruktur basierte auf standardmäßigen 10G-Glasfaserverbindungen, die während der Spitzenzeiten zunehmend an ihre Grenzen stießen. Um diese Leistungsengpässe zu beheben, plante Nexus Cloud den Ausbau der Glasfaser-Kernverbindungen, um jedem Mieterknoten einen Multi-Gigabit-Durchsatz zu bieten.

Liam Hemsworth legte Wert auf 10/25GBASE-LR SFP28-Optiken, die über Singlemode-Fasern betrieben werden, um eine durchgängig zuverlässige optische Übertragung über große Entfernungen auf dem gesamten Campus zu gewährleisten. Der Einsatz von 1310-nm-Singlemode-Transceivern stellte sicher, dass die Leistungsaufnahme über mehrere Kilometer zwischen den aktiven Switch-Schränken stabil blieb. Diese Strategie bot den Unternehmen eine höhere Bandbreitendichte und legte gleichzeitig den Grundstein für zukünftige Rechenzentrumsverbindungen.

Auswahl einer flexiblen Upgrade-Strategie von 10G auf 25G

Anstatt einer kostspieligen, umfassenden Hardwareerneuerung setzte Liam Hemsworth auf eine flexible Upgrade-Methode mit zwei Übertragungsraten. Ein direkter Umstieg auf statische 25G-Optiken hätte einen sofortigen Austausch aller Switch-Ports an allen Standorten der Mieter erfordert, was zu längeren Ausfallzeiten und unnötigen Investitionen geführt hätte. Durch die Wahl eines optischen Moduls mit zwei Übertragungsraten (10/25G) konnte das Netzwerk sofort mit 10G-Geschwindigkeit betrieben werden und war gleichzeitig für die bedarfsgerechte Aktivierung von 25G bestens gerüstet.

Dank dieser Dual-Rate-Fähigkeit konnte Nexus Cloud die Switch-Verbindungen schrittweise aufrüsten, sobald einzelne Geschäftskunden höhere Bandbreiten benötigten. Das Team konnte die bestehende 10G-SFP+-Ausrüstung weiter betreiben und gleichzeitig die Core-Aggregationsverbindungen nahtlos auf die 25G-SFP28-Performance umstellen. Dieser flexible Ansatz minimierte die anfänglichen Implementierungsrisiken und schuf einen klaren, kosteneffizienten Weg für die langfristige Netzwerkskalierung.


Hauptprobleme: Dual-Rate-Geschwindigkeiten und Broadcom-Kompatibilität

Die Umstellung eines aktiven Campusnetzwerks auf höhere Geschwindigkeiten bringt komplexe Herausforderungen auf physikalischer und Systemebene mit sich. Die Modernisierung der Kerninfrastruktur erfordert die Einhaltung strenger Hardware-Validierungsstandards bei gleichzeitiger Berücksichtigung des laufenden Datenverkehrs im Croxley Business Park. Um diese Hindernisse zu überwinden, mussten spezifische Kompatibilitätsanforderungen, Probleme mit der Link-Synchronisierung und betriebliche Risikofaktoren gelöst werden, bevor neue Transceiver in die Ports der Kern-Switches eingebaut wurden.

Hauptprobleme: Dual-Rate-Geschwindigkeiten und Broadcom-Kompatibilität

Gewährleistung nahtloser Kompatibilität auf Broadcom-Switches

Der Einsatz optischer Module auf Broadcom-basierter Switching-Hardware erfordert eine präzise Ausrichtung der physikalischen Schicht und exakte EEPROM-Parameter. Die Switch-Betriebssysteme von Broadcom führen strenge EEPROM-Validierungsprüfungen durch, die nicht verifizierte SFP28-Ports automatisch deaktivieren oder dauerhafte Systemalarme auslösen können. Netzwerktechniker benötigten optische Transceiver, die diese Hardwareprüfungen ohne benutzerdefinierte Software-Patches oder Umgehungen von Herstellersperren bestehen.

Um einen stabilen Betrieb der physikalischen Schicht zu gewährleisten, konzentrierte sich das technische Team auf drei kritische Anforderungen an die Hardwareintegration:

  • EEPROM-Registerzuordnung: Strikte Einhaltung der Multi-Source Agreement (MSA)-Standards, damit das Broadcom-Betriebssystem die optischen Parameter beim Einstecken sofort erkennt.
  • Physikalische Schichtkopplung: Aufrechterhaltung einer sauberen Signalübertragung zwischen dem optischen Modul und dem Broadcom-Switch-ASIC, um Paketverluste zu vermeiden.
  • DDM-Buszugänglichkeit: Gewährleistung einer unterbrechungsfreien I²C-Bus-Kommunikation für kontinuierliche Diagnosetelemetrie und Echtzeitüberwachung.

Vereinfachung der Geschwindigkeitsmigration über gemischte 10G/25G-Verbindungen

Die Verwaltung von Netzwerkumgebungen mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten stellt erhebliche Herausforderungen an die Signalverhandlung zwischen den Kernverteilungsknoten und den Zugangsswitchen der Mandanten. Standardmäßige optische Module sind häufig auf eine feste Übertragungsrate eingestellt, was zu Verbindungsfehlern an den Ports führt, wenn diese mit Geräten unterschiedlicher Geschwindigkeiten verbunden sind. Das Projekt erforderte optische Hardware, die einen vorkonfigurierten Dual-Rate-Betrieb (10G/25G) in Verbindung mit der automatischen SerDes-Aushandlung von Broadcom ASIC unterstützt, um eine nahtlose Anpassung der Übertragungsrate auf der physikalischen Schicht ohne manuelle Port-Geschwindigkeitsfestlegung zu gewährleisten.

Um eine reibungslose physikalische Leistungsfähigkeit über Verbindungen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten hinweg zu gewährleisten, konzentrierte sich die Migrationsstrategie auf wichtige Faktoren der Signalstabilität:

  • Takt- und Datenwiederherstellung (CDR): Sicherstellen, dass sich interne Schaltkreise ohne manuelles Eingreifen automatisch auf eine Signalrate von entweder 10 Gbit/s oder 25 Gbit/s einstellen.
  • Stabilität des optischen Leistungsbudgets: Aufrechterhaltung einer gleichbleibenden Übertragungsleistung und Dämpfungsmargen über 10 km lange Singlemode-Glasfaserverbindungen unabhängig von der aktiven Geschwindigkeit.
  • Link-Flap-Prävention: Sofortige Behebung von Geschwindigkeitsunterschieden auf der physikalischen Schicht, um Port-Flaps auf dem Broadcom-Switch-Betriebssystem zu verhindern.

Reduzierung des Bereitstellungsaufwands und der operativen Risiken

Die Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur in einem laufenden Gewerbepark birgt inhärente Betriebsrisiken, darunter potenzielle Serviceunterbrechungen für die ansässigen Unternehmen. Manuelle Port-Neukonfigurationen, Firmware-Anpassungen oder das Testen von Transceivern nach dem Trial-and-Error-Prinzip erhöhen den Arbeitsaufwand vor Ort und das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten. Die Erweiterung erforderte daher eine standardisierte optische Lösung, die es den Servicetechnikern ermöglicht, schnelle und planbare Installationen durchzuführen.

Zum Schutz der Service-Level-Agreements mit den Mietern und zur Aufrechterhaltung der Netzwerkstabilität priorisierte das Team drei operative Sicherheitsvorkehrungen:

  • Plug-and-Play-Hardware-Matching: Auswahl von Transceivern, die so konzipiert sind, dass sie sich an Broadcom-Ports ohne Anpassung über die Befehlszeile automatisch initialisieren.
  • Keine Software-Aktivierungsschlüssel: Vermeidung proprietärer Portlizenzgebühren oder Softwareschlüssel zur Vereinfachung des Hardware-Austauschs.
  • Vorhersehbare Wartungsfenster: Minimierung der Testzeiten vor Ort, damit die Wartungsfenster kurz und ohne Betriebsunterbrechungen bleiben.

Durch den Wegfall komplexer Aktivierungsschritte wollte Nexus Cloud den Arbeitsaufwand für die Außendiensttechniker überschaubar halten. Die Auswahl eines Transceivers, der die Hardwareanforderungen von Broadcom problemlos erfüllte, war entscheidend, um den Installationsaufwand zu minimieren und eine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit im gesamten Croxley Business Park zu gewährleisten.


Bereitstellen LINK-PP LS-SM3125E-10C Transceiver an allen Campus-Knoten

Um den komplexen Anforderungen an Dual-Rate-Übertragung und strikter Switch-Kompatibilität gerecht zu werden, setzte UK Nexus Cloud die LINK-PP LS-SM3125E-10C Dual-Rate-Transceiver für wichtige Verteilungsknoten. 10/25GBASE-LR SFP28 Modul Die flexible Leistungsfähigkeit der physikalischen Schicht ermöglichte eine reibungslose Bandbreitenskalierung über Singlemode-Glasfaserverbindungen. Durch die Integration dieser Hardware konnten die Außendiensttechniker die Backbone-Kapazität im Croxley Business Park bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der vollen Betriebsstabilität erweitern.

Bereitstellen LINK-PP LS-SM3125E-10C Transceiver an allen Campus-Knoten

Reibungslose 10G- und 25G-Dual-Rate-Anpassung für einfache Bandbreitenskalierung

Das Modul LS-SM3125E-10C verfügt über eine integrierte Dual-Rate-Funktion, die einen nahtlosen Betrieb mit 10G- oder 25G-Leitungsgeschwindigkeiten ermöglicht. Interne CDR-Schaltungen erkennen das eingehende Signal und passen die Geschwindigkeit automatisch an die gewählte Portgeschwindigkeit an. Dadurch kann Nexus Cloud ältere 10G-Zugangsswitches mit neuen 25G-Core-Ports verbinden, ohne die optischen Komponenten austauschen zu müssen.

Durch den Wegfall der manuellen Ratenkonfiguration an Switch-Ports vereinfacht der Transceiver schrittweise Bandbreiten-Upgrades für Bürokomplexmieter. Wenn ein Mieter seine lokale Ausrüstung auf 25G aufrüstet, schaltet das optische Modul automatisch auf volle 25G-Leitungsgeschwindigkeit um, ohne dass ein Vor-Ort-Besuch erforderlich ist. Diese flexible Geschwindigkeitsanpassung schützt Hardware-Investitionen und ermöglicht gleichzeitig einen reibungslosen Weg zu höherer Netzwerkdichte.

Sofortige Broadcom-Kompatibilität zur Verhinderung von Portsperrungen am Switch

Broadcom-Switching-Plattformen erzwingen eine strenge EEPROM-Verifizierung und einen physikalischen Schicht-Handshake während der Initialisierung des optischen Moduls. LINK-PP Die Firmware des LS-SM3125E-10C wurde so entwickelt, dass sie präzise auf die von Broadcom-Switch-Betriebssystemen erkannten Standard-MSA-Registerprofile (Multi-Source Agreement) abgestimmt ist. Nach dem Einstecken erkennt der Switch das Modul sofort, wodurch Port-Abschaltungen, CLI-Warnmeldungen oder erzwungene Herstellersperren vermieden werden.

Diese native Kompatibilität der physikalischen Schicht gewährleistet eine saubere elektrisch-optische Signalübertragung über die Schnittstellen-ASICs des Switches. Servicetechniker können die Transceiver direkt in aktive Broadcom-Switch-Chassis einsetzen und so komplexe Software-Patches oder Override-Skripte umgehen. Die sofortige Verbindungsherstellung minimiert die Port-Einrichtungszeit und garantiert eine stabile Paketweiterleitung mit Leitungsgeschwindigkeit über die zentralen Aggregationsknoten.

Integrierte optische Diagnoseüberwachung zum Schutz der täglichen Betriebszeit

Um einen langfristig stabilen Betrieb zu gewährleisten, verfügt der LS-SM3125E-10C über eine integrierte digitale Diagnoseüberwachung (DDM), die über eine standardmäßige Zweidraht-I²C-Schnittstelle zugänglich ist. Diese interne Telemetrieeinheit ermöglicht die Echtzeit-Überwachung wichtiger optischer und elektrischer Parameter und erlaubt Netzwerktechnikern so, den Signalzustand zu überwachen, bevor es zu Leistungseinbußen kommt. Durch die kontinuierliche Überwachung der Lichtstärke und der Betriebsbedingungen kann das Technikerteam vor Ort Dämpfungsanomalien oder physische Glasfaserbeeinträchtigungen proaktiv erkennen.

Die folgenden Überwachungsschwellenwerte definieren die vom internen Diagnosesystem des Moduls überwachten Betriebsgrenzen:

Diagnoseparameter Betriebsbereich / Schwellenwert Operative Bedeutung
Umgebungstemperaturbereich 0 ° C bis + 70 ° C Gewährleistet thermische Stabilität in kommerziellen Schaltumgebungen.
Versorgungsspannung 3.13V um 3.47V Gewährleistet eine gleichmäßige Stromversorgung der internen Senderkreise.
Laser-Vorspannung 0 mA bis 100 mA Verfolgt die Alterung der optischen Diode und den Zustand des Lasertreibers in Echtzeit.
Optische Sendeleistung (TX) -8dBm bis + 3dBm Ermöglicht optimale Lichteinkopplungspegel in 10 km langen Singlemode-Glasfaserverbindungen.
Optische Empfangsleistung (RX) -14dBm bis + 3dBm Gewährleistet eine präzise Signalempfindlichkeit und verhindert gleichzeitig eine Sättigung des optischen Empfängers.

Stufenweiser Netzausbau im Croxley Business Park

Die reibungslose Modernisierung der Glasfaserinfrastruktur in einem aktiven Gewerbepark erforderte eine disziplinierte, schrittweise Ausrollstrategie. Das Technikerteam plante die Installationen während Wartungsfenstern mit geringem Datenverkehr, um den laufenden Betrieb der Mieter nicht zu beeinträchtigen. Durch die systematische Überprüfung der Hardwarekompatibilität und der Verbindungsleistung in jeder Phase erreichte UK Nexus Cloud eine einwandfreie Netzwerkumstellung auf dem gesamten Campus.

Stufenweiser Netzausbau im Croxley Business Park

Schrittweise Installation in aktiven Bürokomplexen

Die Außendiensttechniker strukturierten die physische Implementierung in klar definierte, kontrollierte Phasen an allen Verteilerschränken des Campus. Anstatt das gesamte Kernnetzwerk gleichzeitig zu aktualisieren, tauschten die Techniker die optischen Module Schrank für Schrank aus, um eine durchgängige Systemredundanz zu gewährleisten. Dieser methodische Ansatz ermöglichte es dem Team, jede Verbindung zu überprüfen, bevor es zum nächsten Aggregationspunkt überging.

Die folgenden Bereitstellungsschritte leiteten den physischen Installationsprozess:

  • Vor dem Einsetzen der Module wurden die Patchfelder geprüft und die Endflächen der Singlemode-Fasern gereinigt.
  • Hot-Swap-Module: LS-SM3125E-10C-Transceiver wurden direkt in aktive Broadcom-Switch-Ports eingesetzt.
  • Link-Handshake-Prüfung: Sofortige Synchronisierung der physikalischen Schicht und Aktivierung der Link-Up-LEDs am Switch-Chassis bestätigt.
  • Umleitung des Datenverkehrs: Die laufenden Datenflüsse wurden nach Bestätigung der Portstabilität wieder auf die neu aufgerüsteten Verbindungen umgeleitet.

Überprüfung der 10G- und 25G-Leistung unter hoher Netzwerklast

Nachdem die physischen Verbindungen hergestellt waren, führte das Team umfangreiche Tests des Leitungsverkehrs durch, um die Übertragungsqualität zu bestätigen. Die Ingenieure generierten vollständige synthetische Datenströme über 10G- und 25G-Kanäle, um die optische Signalintegrität unter maximalen Bandbreitenbedingungen zu testen. Diese Tests bestätigten, dass die LINK-PP Die LS-SM3125E-10C SFP28-Module gewährleisteten saubere Signalpegel und niedrige Bitfehlerraten über alle 10 km langen Singlemode-Glasfaserverbindungen.

Das Validierungsprotokoll konzentrierte sich auf wichtige Leistungskennzahlen, um langfristige Stabilität zu gewährleisten:

  • Bitfehlerrate (BER): Die bestätigten Fehlerraten vor der FEC blieben deutlich unter den Standard-IEEE-Schwellenwerten.
  • Optische Dämpfung: Gemessener Lichtverlust entlang der Faserstrecken, um eine ausreichende Leistungsreserve sicherzustellen.
  • Thermische Ableitung: Überwachung der Modulbetriebstemperaturen unter Volllast, um eine Überhitzung zu verhindern.
  • Paketverlustprüfung: Es wurden keine Frame-Verluste während anhaltender Datenübertragungsspitzen mit 10G- und 25G-Leitungsraten festgestellt.

Optimierung der optischen Gesundheitsüberwachung für das Netzwerkteam vor Ort

Die finale Implementierung umfasste die Integration der Transceiver-Telemetrie in die zentrale Netzwerkmanagementplattform von Nexus Cloud. Durch die Nutzung der integrierten Funktionen für digitales Diagnosemonitoring (DDM) wurde eine automatisierte Echtzeit-Transparenz aller optischen Verbindungen im Croxley Business Park ermöglicht. Diese Konfiguration versetzte das lokale IT-Team von reaktiver Fehlerbehebung in ein proaktives Infrastrukturmanagement.

Die Einrichtung des Betriebsüberwachungssystems bot mehrere entscheidende Vorteile für die tägliche Wartung:

  • Automatisierte Schwellenwertwarnungen: Legen Sie sofortige Auslöser für anormale optische Leistungs- oder Spannungsschwankungen fest.
  • Ferndiagnose-Audits: Überprüfung des Transceiver-Status direkt über die Broadcom-Befehlszeilenschnittstelle ohne physische Besuche.
  • Vorausschauende Wartung: Identifizierte alternde Glasfaserverbindungen, bevor es durch Signalverschlechterungen zu Ausfallzeiten kam.
  • Vereinfachte Bestandsverfolgung: Standardisierte optische Modulprofile für alle Campus-Switch-Knoten.

Projektergebnisse: Nachgewiesener Mehrwert für UK Nexus Cloud

Der Einsatz von LINK-PP Die Dual-Rate-Transceiver LS-SM3125E-10C ermöglichten ein nahtloses Bandbreiten-Upgrade ohne Ausfallzeiten im gesamten Croxley Business Park. Dank der Dual-Rate-Funktionalität (10/25 Gbit/s) und der nativen Kompatibilität mit Broadcom-Switches konnte UK Nexus Cloud Port-Sperren vermeiden und gleichzeitig die Kosten für optische Hardware im Vergleich zu OEM-Alternativen deutlich senken. Die Echtzeit-DDM-Telemetrie gewährleistet nun vollständige Transparenz der Verbindungen an allen aktiven Campus-Knoten und ermöglicht dem Netzwerktechnik-Team so langfristige Stabilität und problemlose Skalierung für die Unternehmenskunden.

Dieses erfolgreiche Projekt verdeutlicht, wie hochpräzise, ​​Broadcom-kompatible 10/25GBASE-LR SFP28-Optiklösungen moderne Serviceprovider in die Lage versetzen, ihre Infrastruktur ohne operative Kompromisse zu modernisieren. Netzwerktechniker und IT-Einkaufsmanager, die ähnliche Leistungssteigerungen erzielen möchten, können das gesamte Sortiment an optischen Transceivern der Enterprise-Klasse unter [Link einfügen] erkunden. LINK-PP Offizieller Shop.

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