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Für Netzwerkarchitekten, die bestehende Netzwerkumgebungen betreuen, stellt die Aufrüstung einer Einrichtung von 1-Gigabit- auf 10-Gigabit-Ethernet oft eine erhebliche physische und finanzielle Hürde dar: die vorhandene Verkabelungsinfrastruktur. In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wurden Unternehmensnetzwerke überwiegend mit FDDI-kompatibler Glasfaser verkabelt – genauer gesagt mit 62.5/125-µm-Multimode-Faser, heute bekannt als OM1.
Da diese herkömmlichen Glasfasern eine hohe Modendispersion aufweisen, können Standard-10G-Multimode-Transceiver (wie z. B. 10GBASE-SR) kein zuverlässiges Signal über Entfernungen von mehr als 33 Metern übertragen. Um diese physikalische Beschränkung zu überwinden, entwickelte die Netzwerkindustrie die SFPP-10GE-LRM-Glasfaser (Long Reach Multimode).
Die erfolgreiche Implementierung eines SFPP-10GE-LRM-Moduls ist jedoch selten ein einfacher Plug-and-Play-Vorgang. Ein kritischer, aber häufig übersehener Fehlerpunkt bei modernen Installationen ist die Hardwarekompatibilität auf Switch-Ebene. Viele moderne Netzwerk-Switches verzichten auf die internen EDC-Chips (Electronic Dispersion Compensation), die zur Entschlüsselung stark gestreuter LRM-Signale erforderlich sind. Ohne diesen Chip kann die Verbindung unabhängig von der Qualität des Transceivers nicht initialisiert werden.
In diesem ingenieurtechnisch ausgerichteten Leitfaden analysieren wir die technischen Details des SFPP-10GE-LRM und bieten einen praktischen Rahmen für die Durchführung von Glasfaser-Upgrades bestehender Netze. Wichtige Themen sind:

Um den Nutzen des SFPP-10GE-LRM vollständig zu verstehen, müssen wir die physikalischen Grenzen herkömmlicher 10G-Optiken betrachten. Ein konventioneller 10GBASE-SR-Transceiver (Short Reach) verwendet einen 850-nm-VCSEL (Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser). Wird dieses 850-nm-Licht in den breiten 62.5-µm-Kern der herkömmlichen OM1-Faser eingekoppelt, tritt starke Modendispersion auf – ein Phänomen, bei dem verschiedene Lichtwege (Moden) den Empfänger zu unterschiedlichen Zeiten erreichen und die Daten bei hohen Übertragungsgeschwindigkeiten dadurch effektiv verfälschen.
Der SFPP-10GE-LRM umgeht diese physikalische Grenze durch Verschiebung der Transmissionswellenlänge auf 1310 nm und Implementierung einer komplexen mathematischen Signalwiederherstellung. Anstelle eines VCSEL verwendet er typischerweise einen Fabry-Perot- (FP) oder DFB-Laser (Distributed Feedback), der einen deutlich schmaleren und fokussierteren Lichtstrahl erzeugt.
Für Netzwerktechniker, die die Anforderungen an die Stückliste (BOM) überprüfen, erfüllt der SFPP-10GE-LRM die folgenden präzisen technischen Parameter:
| Parameter | Normen |
|---|---|
| Industriestandard | IEEE 802.3aq (10GBASE-LRM) |
| Formfaktor | SFP+ (Small Form-Factor Pluggable Plus) |
| Datenrate | 10.3125 Gbit/s (10 Gigabit Ethernet) |
| Wellenlänge | 1310nm |
| Anschlusstyp | Duplex LC PC/UPC |
| Maximale Distanz (OM1/OM2) | 220 Meter (721 Füße) |
| Maximale Entfernung (OS2 SMF) | 300 Meter (984 Füße) |
| Diagnostisches Monitoring (DOM/DDM) | Unterstützt (SFF-8472-konform) |
| Breakout-fähig | Nein |
Technische Besonderheit: Obwohl die LRM-Optik primär für Multimode-Fasern entwickelt wurde, ermöglicht der IEEE-802.3aq-Standard auch den Betrieb über Standard-Singlemode-Fasern (SMF/OS2) bis zu einer Entfernung von 300 Metern. Diese Dual-Fähigkeit macht die SFPP-10GE-LRM zu einer äußerst vielseitigen Optik in Campus-Umgebungen mit gemischten Glasfasernetzen.
Letztendlich fungiert der SFPP-10GE-LRM als Übersetzungsschicht. Er empfängt moderne elektrische 10G-Signale, wendet eine fortschrittliche optische Formatierung mittels seines 1310-nm-Lasers an und nutzt die interne Architektur des Host-Switches zur digitalen Bereinigung des eingehenden Signals, wodurch ältere FDDI-Netzwerke vor der Veralterung bewahrt werden.

Um zu verstehen, warum der SFPP-10GE-LRM eine entscheidende Komponente für die Modernisierung bestehender Netzwerke darstellt, müssen wir die spezifischen physikalischen und finanziellen Einschränkungen der veralteten optischen Infrastruktur untersuchen. Die in den 1980er- und 1990er-Jahren in Unternehmensnetzwerken verlegten Glasfaserleitungen waren nie für Gigabit-, geschweige denn 10-Gigabit-Datenverkehr ausgelegt.
Ältere Multimode-Fasern werden hauptsächlich in die Kategorien OM1 (62.5/125 μm) und frühe OM2 (50/125 μm) eingeteilt. Ursprünglich wurden diese Kabel zur Unterstützung des FDDI-Standards (Fiber Distributed Data Interface) eingesetzt, der mit maximal 100 Mbit/s unter Verwendung von LED-Lichtquellen mit breitem Abstrahlwinkel arbeitete.
Wenn moderne Netzwerk-Switches versuchen, 10-Gbit/s-Daten durch diese alten Kabel mit Standard-850-nm-Lasern (wie sie in 10GBASE-SR-Modulen zu finden sind) zu übertragen, stößt das Netzwerk auf eine fatale physikalische Barriere, die als Differential Mode Delay (DMD) bekannt ist.
Aus technischer Sicht liegt die naheliegende Lösung für DMD darin, das veraltete OM1-Kabel zu ersetzen und moderne, laseroptimierte OM4- (Aqua oder Erika Violet) oder OS2-Singlemode-Fasern zu installieren. Aus Sicht der Beschaffung und des Projektmanagements ist dies jedoch oft nicht realisierbar.
In älteren Gebäuden – wie Krankenhäusern, Universitätsgeländen und historischen Unternehmenszentralen – umfasst der Austausch der Glasfaser-Backbone-Verkabelung Folgendes:
Genau diese Herausforderung soll der IEEE-802.3aq-Standard lösen. Durch die Nutzung der 1310-nm-Wellenlänge und fortschrittlicher Signalverarbeitung auf Chipebene umgeht der SFPP-10GE-LRM die physikalischen Probleme von FDDI-Glasfaser, verlängert die Lebensdauer bestehender Kabel und spart Unternehmen Zehntausende von Dollar an Investitionskosten für die Infrastrukturerneuerung.
Bei der Überprüfung einer bestehenden Glasfaserinfrastruktur für ein 10G-Upgrade müssen Netzwerkarchitekten die installierten Kabeltypen genau identifizieren. Da die SFPP-10GE-LRM-Faser eine Wellenlänge von 1310 nm nutzt – im Gegensatz zur Wellenlänge von 850 nm, die bei Standard-10GBASE-SR-Optiken verwendet wird – interagiert sie auf sehr spezifische Weise mit dem optischen Kern verschiedener Fasergenerationen.

Nachfolgend finden Sie die endgültige Kompatibilitätsmatrix für das SFPP-10GE-LRM über alle wichtigen Glasfaserstandards für Unternehmen hinweg:
| Glasfaserstandard | Hülsendurchmesser | Legacy-Jackenfarbe | SFPP-10GE-LRM Distanz | 10GBASE-SR-Entfernung (Zum Kontrast) |
|---|---|---|---|---|
| OM1 (FDDI-Qualität) | 62.5 / 125μm | Orange | 220 Meter | 33 Meter |
| OM2 | 50 / 125μm | Orange | 220 Meter | 82 Meter |
| OM3 (Laseroptimiert) | 50 / 125μm | Aqua | 220 Meter | 300 Meter |
| OM4 (Laseroptimiert) | 50 / 125μm | Aqua / Erika Violet | 220 Meter | 400 Meter |
| OS2 (Einzelmodus) | 9 / 125μm | Gelb | 300 Meter | Nicht unterstützt |
Diese beiden Fasertypen repräsentieren genau den Anwendungsfall, für den das SFPP-10GE-LRM entwickelt wurde. Da diese älteren Kabel für 1300-nm-LED-Lichtquellen optimiert wurden, ist der 1310-nm-Laser des LRM-Moduls optimal auf die physikalischen Eigenschaften der Faser abgestimmt. In Kombination mit der EDC-Technologie des Host-Switches können LRM-Module zuverlässig 10-Gbit/s-Datenverkehr über 220 Meter über diese bestehenden Backbone-Netzwerke übertragen.
Ein häufiger Streitpunkt bei IT-Beschaffungsteams ist die Frage, ob sie LRM-Module in neueren OM3- oder OM4-Netzwerken einsetzen sollen. Obwohl das SFPP-10GE-LRM technisch mit OM3 und OM4 kompatibel ist, bietet es keine Reichweitenvorteile.
Eine der wertvollsten, aber am wenigsten beachteten Eigenschaften des SFPP-10GE-LRM ist seine Fähigkeit zur Übertragung über Standard-Singlemode-Faser (SMF). Da es einen 1310-nm-Laser verwendet – dieselbe Wellenlänge wie 10GBASE-LR (Long Reach) Singlemode-Optiken – kann das LRM-Modul ein 10G-Signal über OS2-Kabel bis zu 300 Meter weit übertragen. Diese Vielseitigkeit macht das SFPP-10GE-LRM zu einem hervorragenden „universellen Ersatzmodul“ für Rechenzentren, das sowohl ältere Multimode- als auch kurze Singlemode-Verbindungen abdecken kann.

Sucht man in IT-Foren wie r/networking auf Reddit, findet man unzählige Beiträge frustrierter Techniker, die LRM-Module gekauft haben und deren Ports dann den Status „Link Down“ oder „Unsupported Transceiver“ anzeigen. In fast allen Fällen funktionieren Glasfaser und optische Verbindung einwandfrei – der Fehler liegt in der Hardwarearchitektur des Switches.
Da ältere FDDI-kompatible OM1- und OM2-Fasern Hochgeschwindigkeits-Lichtimpulse aufgrund der differentiellen Modenlaufzeit stark verzerren, kann der optische Empfänger im SFPP-10GE-LRM kein sauberes Binärsignal verarbeiten. Stattdessen leitet er ein verfälschtes, überlagertes elektrisches Signal an den Schalter weiter.
Der Switch muss einen elektronischen Dispersionskompensationschip (EDC) – einen spezialisierten digitalen Signalprozessor (DSP) – verwenden, um das Rauschen mathematisch herauszufiltern und den 10-Gbit/s-Datenstrom zu rekonstruieren.
Um kostspielige Beschaffungsfehler und Netzwerkausfälle zu vermeiden, befolgen Sie bitte diese obligatorischen Prüfschritte, bevor Sie eine Bestellung für LRM-Optiken genehmigen:
Experten-Tipp: Wenn Ihr Switch EDC nicht unterstützt, Sie aber unbedingt die ältere OM1-Glasfaserverkabelung in Ihren Wänden nutzen müssen, können Sie kein LRM-Modul verwenden. Ihre einzige Alternative ist der Einsatz eines Medienkonverters oder eines optischen Transponders mit integrierter EDC-Funktion. Dies erhöht jedoch die Bereitstellungskosten und die Latenz deutlich.

Da das SFPP-10GE-LRM primär zur Weiterverwendung bestehender Infrastrukturen und zur Vermeidung von Investitionsausgaben eingesetzt wird, erscheint es kontraproduktiv, ein höheres Budget für die optischen Transceiver selbst auszugeben. Diese Tatsache zwingt Netzwerkarchitekten dazu, optische Alternativen von Drittanbietern mit OEM-Modulen (Original Equipment Manufacturer) zu vergleichen.
Um eine fundierte Beschaffungsentscheidung treffen zu können, müssen Einkäufer verstehen, wie optische Transceiver hergestellt werden. Große Netzwerkanbieter (wie Cisco, Arista und HPE) fertigen ihre optischen Laser oder Gehäuse nur selten selbst. Stattdessen beziehen sie ihre Module von spezialisierten Optikherstellern (wie Finisar, Avago oder Lumentum), die dem Multi-Source Agreement (MSA) unterliegen.
Der MSA ist ein strenger Industriestandard, der die physikalischen Abmessungen, elektrischen Schnittstellen und Signalprotokolle des SFP+-Moduls festlegt. Nach dem Kauf dieser MSA-konformen Module durch einen OEM schreibt dieser einen proprietären kryptografischen Code auf den EEPROM-Chip des Transceivers. Beim Anschluss an einen OEM-Switch liest dieser den EEPROM-Code aus. Fehlt der proprietäre Code, kennzeichnet der Switch die optische Schnittstelle als „nicht unterstützt“.
Seriöse Drittanbieter umgehen diese Herstellerbindung, indem sie die exakt gleichen OEM-spezifischen EEPROM-Codes auf identische MSA-konforme Hardware schreiben und so 100% Plug-and-Play-Kompatibilität und volle Unterstützung für Digital Optical Monitoring (DOM) gewährleisten.
Nachfolgend eine vergleichende Analyse auf Basis aktueller Markttrends und Daten zur Unternehmensbeschaffung:
| Lieferantenkategorie | Geschätzter Preis (USD) | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| OEM (Cisco, Juniper, Arista) | $ 400 - $ 900 + |
|
|
| Premium-Drittanbieter (ProLabs, Add-on) | $80 - $ 150 |
|
|
| Direkter Drittanbieter (LP.com, 10Gtek) | $20 - $ 50 |
|
|
Bei unternehmenskritischen Core-Switches, bei denen strenge Service-Level-Agreements (SLAs) ausschließlich OEM-Hardware vorschreiben, kann der Kauf des Markenprodukts SFPP-10GE-LRM unvermeidbar sein. Für die überwiegende Mehrheit der Implementierungen in Unternehmensnetzwerken, Verteilernetzen und Campus-Netzwerken ist der Kauf hochwertiger Optiken von Drittanbietern jedoch branchenüblich.
Experten-Tipp: Wenn Sie optische Komponenten von Drittanbietern verwenden, sollten Sie eine „Ersatzstrategie“ implementieren. Bewahren Sie ein oder zwei offizielle OEM-LRM-Module in Ihrem IT-Bereich auf. Sollten Sie jemals ein komplexes Problem auf Portebene haben und ein Support-Ticket bei Ihrem Switch-Hersteller eröffnen müssen, tauschen Sie die optische Komponente zunächst gegen die OEM-Komponente aus, um zu vermeiden, dass der TAC-Techniker den Transceiver des Drittanbieters verantwortlich macht.

Um Netzwerkadministratoren bei der Fehlersuche und dem Einsatz älterer 10G-Verbindungen zu unterstützen, haben wir die am häufigsten gestellten technischen Fragen zur Kompatibilität von SFPP-10GE-LRM zusammengestellt.
Urteil: Sehr empfehlenswert für OM1 und OM2.
Obwohl einige Techniker berichten, dass sie mit Standard-Duplex-LC-Patchkabeln auf kurzen Strecken eine erfolgreiche Verbindung herstellen konnten, birgt die Verwendung solcher Kabel ein hohes Risiko für zeitweiliges Portflattern und Bitfehler. Um eine stabile 10G-Verbindung bis zu den spezifizierten 220 Metern zu gewährleisten, ist der Einsatz eines Mode-Conditioning-Patchkabels (MCP-Kabel) erforderlich.
Hinweis: Bei Verwendung des SFPP-10GE-LRM über Singlemode-Glasfaser (OS2) ist kein MCP-Kabel erforderlich . Sie können einfach handelsübliche Singlemode-LC/UPC-Patchkabel verwenden.
Urteil: Nein. Die Optiken müssen LRM-zu-LRM gepaart sein.
Optische Transceiver müssen an beiden Enden der Verbindung hinsichtlich Wellenlänge und Signalprotokoll übereinstimmen. Unterschiedliche Transceiver-Typen dürfen nicht gemischt werden, selbst wenn die Geschwindigkeit (10 Gbit/s) übereinstimmt.
Urteil: Nein, es arbeitet ausschließlich mit 10 Gbit/s.
Im Gegensatz zu Kupfer-RJ-45-Verbindungen (10GBASE-T), die eine automatische Aushandlung bis hinunter zu 1000 Mbit/s oder 100 Mbit/s ermöglichen, unterstützen Glasfaser-SFP+-Standards die automatische optische Aushandlung nicht nativ. Das SFPP-10GE-LRM verwendet die für 10-Gigabit-Ethernet spezifische 64B/66B-Kodierung. Sowohl der lokale als auch der entfernte Switch müssen ihre Portgeschwindigkeiten fest codiert oder standardmäßig auf 10 Gbit/s eingestellt haben. Wenn es sich beim entfernten Ende um ein älteres 1G-SFP-Modul handelt, kann keine Verbindung hergestellt werden.
Urteil: Ja, aber es hängt von der Switch-Konfiguration ab.
SFP28-Ports sind physisch identisch mit SFP+-Ports und im Allgemeinen abwärtskompatibel. Um jedoch einen SFPP-10GE-LRM in einem SFP28-Port zu verwenden, muss der Switch die manuelle Taktung des Ports auf 10 Gbit/s ermöglichen, und – was am wichtigsten ist – dieser spezielle SFP28-Port muss noch den älteren EDC-Chip besitzen. Viele moderne 25G/100G-Rechenzentrumsswitches haben die EDC-Unterstützung vollständig eingestellt, wodurch die LRM-Kompatibilität auf neuerer Hardware äußerst selten ist.

Da Unternehmensnetzwerke zunehmend auf 25G-, 40G- und 100G-Backbones umgestellt werden, ist der 10GBASE-LRM-Standard unbestreitbar eine Brückentechnologie. Für Tausende von Krankenhäusern, Universitäten und Industrieanlagen, die noch immer mit veralteten 62.5-µm-Glasfaserleitungen arbeiten, ist er jedoch ein absolut unverzichtbares Werkzeug.
Um eine reibungslose 10G-Aufrüstung bestehender Netzwerke zu gewährleisten, sollten Netzwerkarchitekten diese abschließende Checkliste für die Bereitstellung beachten:
Letztendlich hängt der Erfolg Ihrer Netzwerkmodernisierung von der Qualität der physischen Komponenten ab. Da LRM-Optiken eine komplexe Signalverarbeitung und präzise 1310-nm-Laser erfordern, ist der Einsatz streng geprüfter, MSA-konformer Hardware unerlässlich.
Für IT-Leiter und Einkaufsteams, die hochzuverlässige optische Transceiver ohne überhöhte OEM-Preise suchen, ist die Suche nach Direktlösungen vom Hersteller die beste Vorgehensweise. Benötigen Sie kundenspezifisch codierte, DOM-kompatible Transceiver, die sich nahtlos in Ihre bestehende Routing- und Switching-Hardware integrieren lassen, können Sie den umfassenden Katalog optischer Lösungen unter [Link einfügen] durchsuchen. LINK-PP Offizieller ShopDurch den direkten Bezug von Hardware von etablierten Herstellern gewährleisten Sie Stabilität auf Unternehmensebene und maximieren gleichzeitig Ihr Budget für die IT-Infrastruktur.